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The Pantheon Iconic Hotel: ein HoReCa-Design-Projekt unter der Federführung von Florim und des Architekturbüros Studio Marco Piva

Nach einer Analyse, die während des letzten Real Estate & Finance Summits - eines von der 24Ore Business School in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftszeitung Il Sole 24Ore organisierten Events - präsentiert wurde, wird im Verlauf des Jahres 2019 eine Zunahme der Investitionen in die Hotels zu verzeichnen sein, und die europäischen Städte werden in diesem Zusammenhang - angesichts des starken touristischen Aufkommens - mit Sicherheit immer mehr ins Rampenlicht rücken.

 

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Gemäß der Einschätzung des Experten Paul Gest, Lead Real Estate Strategist von UBS, ist es dabei erforderlich, sich auf strategische Standorte und kreative Formate zu konzentrieren. Übersetzt in die projektbezogene Fachsprache bedeutet dies, die strategischen Quartiere in den Städten auszumachen – vom historischen Stadtkern bis hin zu neueren, weiter außen positionierten Stadtteilen, die einer Umwandlung unterworfen sind – und Architekten mit der Ausarbeitung von Projektlösungen zu beauftragen, für die sich die Kundschaft zu begeistern vermag. Dabei darf nicht vergessen werden, dass der gesamte HoReCa-Bereich im Wachstum begriffen ist und sich dieses Wachstum auch positiv auf andere Sektoren auswirkt: Ein schönes Hotel verbessert den Stadtteil, in dem es angesiedelt ist, und es zieht neue und unterschiedliche Personen an, durch die Prozesse der Erneuerung für den betreffenden Stadtbezirk in Gang kommen können.

Pantheon Iconic Rome Hotel: ein Juwel des HoReCa-Designs

Mit dem kürzlich fertiggestellten Projekt des Pantheon Iconic Rome Hotels ist es gelungen, die Beziehung zwischen Geschichte und Innovation neu zu knüpfen und gekonnt zu bereichern: Dieses Hotel befindet sich in der Nähe des Pantheon im antiken Zentrum der ewigen Stadt und wurde vom Studio Marco Piva neu gestaltet. Während der elf Monate der Baustelle, in denen zwischen den bestehenden und den neuen Strukturen sehr präzise und sorgfältig gearbeitet wurde, entstand ein hochmodernes Luxushotel unter der Führung der Gruppe „The Autograph Collection“ von Marriott, an dem nichts mehr an die ehemaligen Büroräume des italienischen Senats erinnert: ein optimales Beispiel des zeitgenössischen HoReCa-Designs.

 

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Das Ergebnis ist ein Hotel, das den monumentalen Charakter der historischen römischen Architektur bewahrt, aber gleichzeitig Zeugnis eines jugendlichen und zeitgenössischen Geschmacks ablegt. Die Innenräume sind durch Feinsteinzeug von Florim gekennzeichnet, welches in verschiedenen farblichen Variationen dekliniert ist. Die Kombination zwischen verschiedenen Geometrien und Nuancen hat dem Gebäude eine wertvolle, lichtdurchtränkte Aura zurückgegeben, die nahezu dem natürlichen Lichteinfall durch die Öffnung in der Kuppel des nahen Pantheon nachempfunden ist, welcher die Beleuchtung des gesamten Raums gewährleistet.

Die verschiedenen Bereiche und Räume des Hotels sind wie in einer mannigfaltigen Symphonie unterschiedlicher Stimmen miteinander verbunden: Die Bodenbeläge aus glänzend schwarzem Feinsteinzeug in Marmoroptik von Casa dolce Casa - Casamood der Serie Stones&More 2.0. bilden das Pentagramm, auf dem sich die mobilen und festen Einrichtungen wie Noten bewegen, um harmonische Musik zu kreieren. Die Serie Stones&More 2.0 bietet eine raffinierte Auswahl an Produkten, die sich an wertvollen Stein- und Marmorsorten orientieren. Mit der für dieses Projekt ausgewählten Farbe Sahara Noir war es möglich, ein nicht nur elegantes, sondern auch behagliches Ambiente zu erstellen, in dem die Einrichtungselemente und Arkaden des historischen Gebäudes dominieren. Die hohen Decken sind mitunter der ideale Rahmen, der es erlaubt, dass sich das Licht gleichmäßig verteilt und eine enge Beziehung mit der Materie eingeht.

 

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Die Kontinuität der materialbetonten Variation

Das Gebäude wurde auf die ursprüngliche Struktur zurückgeführt, und man beseitigte einige im Lauf der Zeit ausgeführte Abänderungen; Studio Marco Piva hat versucht, die ursprünglichen architektonischen Elemente zum Vorschein zu bringen, um die offenen Räume wieder wirken zu lassen. Die sechs Stockwerke des Gebäudes sind nach einer aufsteigenden Logik organisiert: Jedes Stockwerk ist durch entsprechende Kombinationen unterschiedlicher Materialien gekennzeichnet, durch die sich jedoch in gewisser Weise ein roter Faden zieht. Auf der letzten Etage ist die Panoramaterrasse eingerichtet, die als Blume im Knopfloch des Hotels angesehen werden kann. Bei der Projektausarbeitung berücksichtigte man auch bereits die Inneneinrichtungen, für die jedes Detail auf das Gesamtbild abgestimmt wurde. Die Entscheidung für Feinsteinzeug von Florim ist Teil der Logik des Architekturbüros Studio Marco Piva, eine Erfahrung absoluten Designs anzubieten.

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Licht und Materie

Die ursprünglichen klassischen Formen des Gebäudes werden durch die Beleuchtungsanlage hervorgehoben. Mit einem Led-System findet der klassische Charakter der Architektur seinen Ausdruck als konstante Präsenz, als Ausgangspunkt einer Erzählung, die sich über die Fenster fortsetzt und das Panorama des antiken Roms genießt.

Der Blick auf die Stadt

Der Trend im HoReCa-Bereich geht dahin, Orte vorzuschlagen, für die sich ein möglichst breites und diversifiziertes Publikum begeistern kann. Im vorliegenden Fall erreicht man dies durch ein Angebot unterschiedlicher Zimmer – 79 Zimmer und 20 Suiten – sowohl in Bezug auf die Größe als auch hinsichtlich des Typs; einige davon sind Mini-Apartments, in denen man das Hotel wie einen römischen Palazzo (er)leben kann. Die Komplexität der verwendeten Materialien kommt auch in den zwei Restaurants zum Ausdruck: Im Erdgeschoss das intimere und mit Sternen ausgezeichnete Dionysus Gourmet Restaurant und auf der letzten Etage das Divinity Restaurant, in dem auch das Frühstück serviert wird, sodass der Tag mit einem phantastischen Blick auf die Hauptstadt Italiens begonnen werden kann.

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Um dagegen den Sonnenuntergang zu genießen, wurde eine Lounge Bar, die Divinity Terrace, eingerichtet, auf der es möglich ist, das lebendige Treiben um den Pantheon und auf der Piazza Sant’Eustachio zu beobachten. Im Unterschied zum dunklen Feinsteinzeug, das für die offenen Innenräume verwendet wird, wirkt die Terrasse dank der neutralen und hellen Nuancen wie ein warmer mediterraner Ort, der das behaglich warme Licht von Rom wiedergibt. Um das Angebot des Hotels zu bereichern, sind eine Galerie und eine Boutique eingerichtet, wie es die Tradition der großen Luxushotels vorsieht.

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